www.mamboteam.com
MC-Heilbronn
   
 

2020 - Zwei GR3-Modellen der Callaway-Corvette C7

in der ADAC-GT-Masters, der STT und der P9-Challenge vertreten.

Die aktuelle Version der in Heilbronn-Leingarten entwickelte und gebauten Version C7 von Callaway Competition werden zu Saisonbeginn in drei GT-Serien unterwegs sein. Hersteller Callaway-Competition wird mit dem Duo Markus Pommer und seinem neuen Partner, dem jungen Schweizer Routinier Jeffrey Schmidt in der int. ADAC-GT-Masters um den Titel kämpfen. Blenden wir zurück. 2019 gelang es MCH-Mitglied Markus Pommer zusammen mit seinem Vorjahrespartner Marvin Kirchhöfer um den Titel zu kämpfen.

Das gleiche Modell wie es von Markus Pommer und Jeffrey Schmidt eingesetzt wird bereitet das Erlenbacher Team Sportwagenschmiede für Einsätze in der STT-Serie und der P9-Challenge vor. Dort wird der Neckarsulmer Routinier Jürgen Bender um Siege und Titel kämpfen. Unvergessen ist das Highlight von MCH-Mitglied Jürgen Bender am Nürburgring. Dort gelang es dem Unterländer beim Finale der Serien STT und P9-Challeng alle 4 Rennläufe beider Serien an einem Tag zu gewinnen. Eine noch nie dagewesene Erfolgsspitze im GT-Rennsport. HTS

 

Team Callaway Competion

 

ADAC GT Masters 2020 CALLAWAY COMPETITION STARTET AUCH 2020 WIEDER IM ADAC GT MASTERS 

Das Corvette-Team Callaway Competition geht auch 2020 wieder mit einer C7 GT3-R im ADAC GT Masters an den Start. Für die 14. Saison in dem hochkarätigen GT3-Championat konnte die Mannschaft aus Leingarten mit Jeffrey Schmidt (CH) einen starken Neuzugang gewinnen. Der Schweizer ersetzt den, in der kommenden Saison, nicht zur Verfügung stehenden Marvin Kirchhöfer und bildet mit Markus Pommer (D) das neue Fahrerduo.

Keine Saison ohne Callaway Competition: Auch 2020 wird das dienstälteste Team der „Liga der Supersportwagen“ im ADAC GT Masters wieder an den Start gehen. Das Corvette-Team aus Leingarten ist seit Bestehen des ADAC GT Masters 2007 ein fester Bestandteil im Starterfeld. Mit 33 Siegen und jeweils zwei Titeln in der Fahrer- und Teamwertung, zählt die Mannschaft um Teamchef Mike Gramke nicht nur zu den erfahrensten, sondern auch zu den erfolgreichsten Teams in der starkbesetzten Rennserie.

Trotz eines erfolgreichen Saisonstarts mit drei Siegen musste man im vergangenen Jahr, nach dem vorletzten Lauf in Hockenheim früh die Saison und die Meisterschaftsambitionen begraben. Zwei heftige Kollisionen beschädigten die Corvette von Markus Pommer (29/Heilbronn) und Marvin Kirchhöfer (26/Luzern) beim Heimrennen in Hockenheim so stark, dass das Team beim Finale auf dem Sachsenring erstmals an einem Rennwochenende nicht antreten konnte.

Nach der Saison war jedoch schnell klar, dass man in der Winterpause ein neues Rennfahrzeug aufbauen und 2020 wieder zurückkehren wird.

Zu Beginn des neuen Jahres erschwerten jedoch zahlreiche Überschneidungen mit anderen Rennserien und nicht zuletzt der Coronavirus (COVID-19), der derzeit weltweit für Unsicherheit sorgt, die Planungen des Fahrerkaders. Letzten Endes bekam man für Marvin Kirchhöfer, der bei R-Motorsport vertraglich gebunden ist, keine Freigabe und musste einen neuen Fahrer neben Markus Pommer finden.

Für die 14. Saison in Folge konnte Callaway Competition mit Jeffrey Schmidt (26/Liestal) einen weiteren schnellen Fahrer neben Markus Pommer als Neuzugang gewinnen. Der Schweizer war zuvor drei Saisons im ADAC GT Masters auf einem Audi R8 LMS unterwegs und konnte in seinen 42 Rennen, einen Sieg, eine Poleposition und insgesamt 7 Podest-Platzierungen für sich verbuchen.

Markus Pommer und Jeffrey Schmidt werden sich die von Callaway Competition entwickelte und neuaufgebaute Corvette C7 GT3-R teilen, welche wieder mit der traditionellen Startnummer #77 antritt. Zusammen mit dem Team haben sich die beiden für 2020 das Ziel gesteckt, wieder ganz vorn mitfahren zu wollen.

Wann, wo und wie das ADAC GT Masters 2020 in die Saison starten wird, ist aufgrund der aktuellen und prekären Lage wegen der Corona-Pandemie noch ungewiss.

 

WELCOME AND HAPPY BIRTHDAY

Das gesamte Team heißt seinem Neuzugang Jeffrey Schmidt herzlich Willkommen im Team und wünscht ihm zum 26. Geburtstag alles Gute und viel Erfolg für die kommende Saison.

Jeffrey SchmidtBild: Sabine Otto

Jeffrey Schmidt (26/Liestal)

 „Ich danke Ernst Wöhr, Giovanni Ciccone und dem Team Callaway Competition für das in mich gesetzte Vertrauen. Nach einer enttäuschenden Saison 2019 freue ich mich nun auf die neue Herausforderung und die vielversprechende Zusammenarbeit mit der erfahrenen Mannschaft aus Leingarten und meinem neuen Teamkollegen Markus Pommer. Wir sind gut aufgestellt und haben uns hohe Ziele gesetzt.“

 

 

Markus Pommer 

Markus Pommer (28/Heilbronn)

„Ich freue mich, dass ich dieses Jahr wieder für Callaway Competition an den Start gehen kann. Letztes Jahr feierten wir zusammen große Erfolge und mussten leider auch einige Rückschläge einstecken. Nach den zwei Unfällen in Hockenheim letztes Jahr bin ich glücklich, dass das Auto wieder in einem top Zustand ist und wir wieder zusammen angreifen können. Dafür möchte ich mich beim gesamten Team bedanken, denn über den Winter wurde sehr hart gearbeitet, um ein gutes Paket zu schnüren. Mit Jeffrey habe ich einen sehr schnellen Teamkollegen, der auch in der ADAC GT Masters bereits über viel Erfahrung verfügt. Wir sind alle motiviert und möchten wieder ganz vorne mitfahren.”

 

Mike Gramke 

­

 Mike Gramke (Teamchef) 

„Das Team hat über die Wintermonate einiges geleistet. Die Hürden haben wir gut gemeistert und sind froh, dass wir mit Jeffrey Schmidt einen neuen schnellen Fahrer gewinnen konnten. Wir sind mit Markus Pommer und Jeffrey Schmidt für die kommende Saison sehr gut aufgestellt und ich denke, dass wir wieder vorn angreifen können. Wann wir allerdings genau in die Saison starten können ist ungewiss. Wir hoffen natürlich, dass wir in diesem Jahr wieder eine spannende Meisterschaft haben werden. Oberste Priorität hat jedoch natürlich die Gesundheit jedes einzelnen Teammitglieds, unserer aller Fahrer und unserer Fans. Daher bleibt uns nun nichts anderes übrig als abzuwarten.“

Impressum: Callaway Competition GmbH Liebigstr. 31 74211 Leingarten GERMANY

 


 

 

Absagen wegen Corona Krise

Die Corona Krise schränkt inzwischen unser öffentliches Leben und damit auch die Aktivitäten des Motorsportclubs massiv ein.  Deshalb hat sich die Vorstandschaft zu folgender Vorgehensweise entschlossen:

Clubabend April

– abgesagt

Slalom

– abgesagt

Oldtimertreffen

– abgesagt

Kart- und Slalomtrainings

– bis auf weiteres ausgesetzt

Zu Terminen im Mai und darüber hinaus ist momentan keine Aussage möglich, auch wir müssen die Situation immer wieder neu bewerten.

Wir werden Sie auch weiterhin auf dem Laufenden halten und wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund.

Vorstandschaft des Motorsportclubs Heilbronn e.V.

 

(Clubinterne Informationen sind auf der Mitgliederseite zu erhalten)


 

GT4-Pilot Yannick Fübrich in Richtung Pommer, Assenheimer und Bender unterwegs

In der bedeutendsten GT-Rennwagenklasse, der GT3 sind es die Unterländer Markus Pommer (Callaway Corvette), Jürgen Bender Callaway Corvette) und Patrick Assenheimer (AMG GT3) die auf internationalem Parkett - oder sagen wir treffender "auf internationalem Asphalt" - für Furore sorgten. In der GT-Masters, der STT, der P9-Challenge oder auf der Langstrecke "greift man nach Sieg und Titel". In der GT4 hat Yannick Fübrich die gleiche Richtung im Auge. HTS

Fübrich GT4 2020 

 

BMW-Presse:

Kundensport: VLN-Champions starten 2020 im #1 BMW M4 GT4.

BMW M Customer Racing unterstützt in der kommenden Langstreckensaison auf dem Nürburgring (GER) die amtierenden VLN-Champions David Griessner (AUT) und Yannick Fübrich (GER) dabei, den nächsten Schritt in ihren Rennsport-Karrieren zu gehen. Das Duo, das 2019 neben dem VLN-Titel auch zum zweiten Mal in Folge die Gesamtwertung im BMW M240i Racing Cup gewann, erhält einen finanziellen Zuschuss und damit die Chance, die gesamte Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie (früher VLN) am Steuer eines BMW M4 GT4 in der Klasse SP10 zu bestreiten. Eingesetzt wird das Fahrzeug mit der Startnummer 1 vom ebenso erfahrenen wie in der BMW Sports Trophy erfolgreichen Team Adrenalin Motorsport. Dritter Fahrer neben Griessner und Fübrich wird Florian Naumann (GER) sein. „Nach den Erfolgen der vergangenen beiden Jahre freue ich mich jetzt auf die neuen Herausforderungen im BMW M4 GT4“, sagt Griessner. „Der BMW M240i Racing Cup war hierfür die perfekte Vorbereitung.“ Fübrich ergänzt: „Ich bin sehr glücklich, mit dem BMW M4 GT4 den nächsten Schritt zu gehen.“ Die Unterstützung der VLN-Champions ist ein weiterer Beleg dafür, dass BMW M Customer Racing auch in der Saison 2020 seine konsequente Förderung des Breitensports nicht nur fortsetzt, sondern noch weiter intensiviert. BMW-Pressemitteilung.

 

Die komplette Pressemitteilung

https://sport.bmw-press.de/online.php?u=RT9_-Xg3179


 

Corvette - ein Siegerauto für die P9

Z06 Callaway GT3 Corvette - wer steuert den Top-GT3 in der P9-Challenge 2020 zum Sieg

Jürgen Bender und Corvette Z06Die P9-Challenge und die P9-Endurance erwarten die Callaway-Corvette 2020 als Sieger-GT am Start. Bereits 2015 wurde die erste grau lackierte GT3 Callaway-Corvette Z06 am Lausitzring in zum Sieg katapultiert. Eurospeedway-Lausitzring - eine Strecke ganz eigener Prägung wie P9-Manager Bernhard Fischer aus München weis. Der Manager aus München nimmt sie mit beharrlicher Regelmäßigkeit in den P9-Terminkalender auf. "Das hat auch seine Berechtigung“, so Fischer. "Eine sehr schnelle Strecke die eben ihre Fans hat. Teams, Fahrer und Zuschauer", so Fischer dieser Tage. Der Straßenkurs mit der langen Links vor der Zielgeraden. "Unter Volllast hat das etwas", so verstand ich P9-Siegerkönig Hermann Speck zumindest. Der erste Corvette-Gesamtsieg ging 2015 an Jürgen Bender aus Neckarsulm. Der Unterländer Reifenspezialist und Entwickler von Recycling-Maschinen war damals angetan von der Strecke und auch von der jungen P9-Serie für GT-Boliden. "Rein schnuppern und gleich Gesamtsieg, das hat was", grinste der Routinier nach seinem Sieg im Interview. Später wiederholte Jürgen "Ben" Bender das Siegen in der P9-Serie. Unvergessen sein Vierfacherfolg 2018 beim GT-Serienfinale am Nürburgring, in den beiden Endläufen der P9 und in den Finalen der STT. Hat das eigentlich schon einmal ein Fahrer an einem Tag geschafft - einen Vierfachsieg an einem einzigen Tag mit 4 Rennen im Abstand von z.T. unter einer Stunde - ich glaube vor Bender am Ring schaffte das noch niemand.

Zuletzt gewann Jürgen Bender 2019 in einer blaugrünen Z06-Corvette beide Läufe der P9 in Hockenheim. Einige Porsche, Dallara Renault RS01, Ligier LMP3, Audi R8, Ford GT, BMW und AMG - alles was schnell war, das war dort am Start.

Wer wird 2020 in der P9 zur Challenge und zur Endurance im blaugrünen "Siegerbomber" aus der Schmiede von Callaway-Competition in Heilbronn an den Start gehen? Dazu die Frage wer den Wagen einsetzen wird? Vom Team Sportwagenschmiede aus Erlenbach vor den Toren von Heilbronn ist gerüchteweise die Rede.

Spannung bis zum Start der P9-Saison am Red Bull Ring ist angesagt.

Einige Fragen bleiben offen bis zum Schluss. Welcher Fahrer löst dieses Rätsel am Ende auf? Kann die Corvette den Pagani Zonda schlagen? Hier werden sie es erfahren.

Wir bleiben dran.
Cross my heart. HTS

Foto: HTS, Bender an der Z06-Covette

 


 

Thomas Ammerschläger, ein entscheidender Wegbegleiter der Technik bei NSU

Dipl. Ing. Thomas Ammerschläger trat 1965 bei NSU in Neckarsulm in der Entwicklung ein. Und er blieb bis zur Umsetzung der Fusion im Jahre 1971 im Unterland bei NSU tätig. Privat stieg er auf einem TTS in den Tourenwagensport ein. Viele Erfolge auf den legendären NSU-Renntourenwagen zeugen von dieser Zeit des in Neckarsulm sehr erfolgreichen Fahrwerkspezialisten. 1965 trat Thomas Ammerschläger auch dem MCH in Heilbronn bei. Er war das MCH-Clubmitglied mit der Nr. 499. Die Mitgliedschaft gab er erst am Ende seiner Zeit als Dipl.Ing. in der NSU-Entwicklung auf. Einer jener TTS-Renntourenwagen und ein Brixner-Spider stehen noch in Neckarsulm. Eingelagert und wie ein Schatz gehütet, von GT-Ass Jürgen Bender.

Regelmäßig trifft Thomas Ammerschläger übrigens alte Freunde aus den Neckarsulmer Zeiten bei der Retro-Classic in Stuttgart. 2020 findet die "Retro" vom 27.02. bis zum 01.03. in den Messehallen am Flugplatz statt. Dort wird Thomas Ammerschläger wie in den vergangenen Jahren auch 2020 wieder auf viele Freunde aus den "Neckarsulmer Jahren" treffen. HTS

Die komplette Anlage zur Karriere von Thomas Ammerschläger wurde aufgearbeitet vom 1. Vorsitzenden des Deutschen NSU-Wankel Spider Club,  Herrn Ulrich Latus - Sein Dank dafür an Ihn.

 

Thomas Ammerschläger - Passionierter Fahrzeugentwickler, Edeltechniker, Rennfahrer aus Leidenschaft

Thomas Ammerschläger

 

weiter (bitte hier klicken)

 

 

 

 

 

 

 


 

Aktuell sind 461 Gäste und keine Mitglieder online

 
Top! Top!